Hochbegabte und Waldorfschule

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Buch. Hier klicken für den Beitrag: Hochbegabte auf Waldorfschulen?

Buch

(von Wenzel Michael Götte)


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Was macht intellektuelle Hochbegabung aus? Was ist Intelligenz? Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es? Wie kann Unterricht so gestaltet werden, dass intellektuell begabte oder hochbegabte Kinder sich nicht langweilen? – Erfahrene Pädagogen und Psychologen fragen nach, erörtern die neuesten Forschungsergebnisse und stellen ihre eigenen Anregungen dar.

«Die Waldorfschule ist keine Anstalt zur Verhinderung von Intelligenz», bekannte einmal Christoph Lindenberg, Autor des viel beachteten Buches Waldorfschulen: Angstfrei lernen, selbstbewusst handeln. Wir brauchen aber ein erweitertes Verständnis für begabte und hochbegabte Kinder, damit der Schulunterricht genügend differenziert wird, um auch sie so zu fördern, dass sie sich gesund entwickeln können. Der Band will das Thema insbesondere in den Waldorfschulen ins Gespräch bringen und Anregungen geben.


Aus dem Inhalt

W. M. Götte: Intelligenz und Hochbegabung – aus der Sicht der Waldorfpädagogik / A. Hoffend u. J. Scholz: Zur Entwicklung des Intelligenzbegriffs aus pädagogischer und psychologischer Perspektive / J. Scholz: Hochbegabung aus psychologischer Perspektive / W. Riethmüller: Kindheitsforschung (Vorschulalter) und Hochbegabung / A. Hoffend: Begabungsoffenheit in Schule und Unterricht – Zur Integration hoch begabter Schüler / P. Loebell: Das Erkennen und Fördern besonderer Begabungen in der Waldorfschule / U. Stolz: Handeln bei Hochbegabung. Waldorfschulen auf dem Weg zu einem bewussten Umgang mit Begabung?ttern und Göttinnen / Meine Sammlung «ägyptischer Schätze»


Über den/die Autoren/in

Die Autoren sind Mitarbeiter der Klinik Herdecke (Psychologie: Joachim Scholz; Betreuung einer Hochbegabten-Gruppe: Alexandra Hoffend), Waldorflehrer bzw. Dozenten an der Freien Hochschule Stuttgart (Uta Stolz; Dr. Wenzel M. Götte; Dr. Peter Loebell; Walter Riethmüller).

Grundlagen, Aufgaben, Anregungen
Herausgegeben von Wenzel Michael Götte.
Mit Beiträgen von Wenzel Michael Götte,
Alexandra Hoffend, Peter Loebell, Walter
Riethmüller, Joachim Scholz und Uta Stolz.

ca. 400 Seiten, mit farbigen Abb., kartoniert

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